Pompeji Halbtagige Ausflug
Standort:
Start-Zeit:
08:10
Dauer:
4 h.
Verfügbare Tage:
Mo,Mi
Termine:
von 01 Mär zu 31 Okt
Einschlüsse:
- De Luxe Reisebus
- Reiseleitung Halben Tag
- Treffpunkt im Hotel
Ausschlüsse:
- Eintrittkarten
Im Jahr 79 n. Chr. vernichtete der Vesuv binnen einer Nacht die blühenden Städte am Golf von Neapel und begrub sie unter seiner Asche. Am schlimmsten betroffen waren Pompeji und Herkulaneum. Die Ascheablagerungen auf Pompeji konservierten ein Moment des antiken Alltagslebens, wie sie einmalig auf der Welt ist.
Zahlreiche Touristen aus aller Welt spazieren heute über die Straßen Pompejis. Dabei sehen sie fast dasselbe Stadtbild wie die ehemaligen Einwohner. Sie bestaunen die prachtvollen Gärten der reichen Villen, strömen wie die Pompejaner vor 2.000 Jahren ins Theater und amüsieren sich über die frivolen, verärgerten oder schlichtweg unanständigen Wandkritzeleien an den Mauern der Häuser, die eindrucksvoll belegen, dass Graffiti keine Erfindung der Neuzeit ist. ".
In Pompeji kann man sich auch davon überzeugen, dass auch die alten Römer den sinnlichen Freuden des Lebens nicht abgeneigt waren, denn Kritzeleien und Bilder lassen in ihrer Deutlichkeit selten einen Zweifel offen.
Zahlreiche Touristen aus aller Welt spazieren heute über die Straßen Pompejis. Dabei sehen sie fast dasselbe Stadtbild wie die ehemaligen Einwohner. Sie bestaunen die prachtvollen Gärten der reichen Villen, strömen wie die Pompejaner vor 2.000 Jahren ins Theater und amüsieren sich über die frivolen, verärgerten oder schlichtweg unanständigen Wandkritzeleien an den Mauern der Häuser, die eindrucksvoll belegen, dass Graffiti keine Erfindung der Neuzeit ist. ".
In Pompeji kann man sich auch davon überzeugen, dass auch die alten Römer den sinnlichen Freuden des Lebens nicht abgeneigt waren, denn Kritzeleien und Bilder lassen in ihrer Deutlichkeit selten einen Zweifel offen.
Was Pompeji und Herkulaneum damit für die moderne Archäologie und das Verständnis der Antike geleistet haben, kann niemand ermessen. Doch niemand kommt auch umhin, mit einem Schauder des Entsetzens an all die Opfer zu denken.
Der Archäologe Guiseppe Forelli kam in den 1960er-Jahren des 19. Jahrhunderts auf die Idee, die zahlreichen Hohlräume in der zu Stein gewordenen Asche mit Gips auszugießen. Heraus kamen unter anderem Gipsabdrücke hölzerner Möbelstücke, deren Originale längst zu Staub zerfallen sind, und die den Archäologen einen bis dahin nicht gekannten Überblick über diese Art der alltäglichen Gebrauchsgegenstände verschafften. Heraus kamen allerdings auch erschreckende Gipsstatuen der Menschen und Tiere im Augenblick ihres Todes.
Der Archäologe Guiseppe Forelli kam in den 1960er-Jahren des 19. Jahrhunderts auf die Idee, die zahlreichen Hohlräume in der zu Stein gewordenen Asche mit Gips auszugießen. Heraus kamen unter anderem Gipsabdrücke hölzerner Möbelstücke, deren Originale längst zu Staub zerfallen sind, und die den Archäologen einen bis dahin nicht gekannten Überblick über diese Art der alltäglichen Gebrauchsgegenstände verschafften. Heraus kamen allerdings auch erschreckende Gipsstatuen der Menschen und Tiere im Augenblick ihres Todes.
