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Baia

Baiae liegt am nordwestlichen Rand des Golfs von Neapel zwischen Puteoli und der Halbinsel Misenum
Baiae war der alte Hafen der von griechischen Kolonisten gegründeten Stadt Cumae. Der Name soll von einem Gefährten oder Steuermann des Odysseus stammen. Es blieb stets von Cumae abhängig.
Baiae war für seine Quellen bekannt und entwickelte sich vor allem in der späten römischen Republik und am Beginn der Kaiserzeit zu einem beliebten Heilbad und Erholungsort.
Das dem Vergnügen gewidmete Leben in Baiae war sprichwörtlich; so schilderte es Cicero in seiner Verteidigungsrede für Caelius. Ovid bezeichnete Baiae als geeigneten Ort für Liebesspiele.Einige Zeitgenossen wie Seneca, der den Ort ein „Rasthaus der Laster“ (deversorium vitiorum) nannte, kritisierten die Leichtlebigkeit in Baiae.
In Baiae sind umfangreiche Reste antiker Thermenbauten erhalten, die heute in einem Archäologischen Park liegen. Drei römische Kuppelbauten tragen traditionelle Bezeichnungen als „Tempel“, gehörten aber in Wirklichkeit zu Thermenanlagen.
Sehenswurdigkeiten:

Tempel der Diana
Tempel der Venus
Tempel des Merkur
Archäologischer Unterwasserpark

Diese Badeanlage gilt als die erste Großkuppel der Welt und bestand bereits aus römischen Beton.Durch Veränderungen des Meeresspiegels (Bradyseismus) liegen Teile des antiken Ortes inzwischen unter Wasser, wo ein archäologisches Schutzgebiet eingerichtet wurde, das von Booten aus oder in Tauchgängen besichtigt werden kann

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